Theater WIR

(VHS-Theatergruppe WIR)


 
Norbert Franck
Detektiv Detlev Detzel
und
der Würger vom Woogbach 
15.5., 19.5. und  20.5. 2009, 20:00 Uhr
Stadttheater Ratingen
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Ankündigungen
 

Ratinger Wochenblatt 14.5.2009
   
 
 
Programm
In eigener Sache…
Finanzkrise, Rezession, Schweinegrippe: In solchen Zeiten – das wusste schon Friedrich Dürrenmatt – hilft uns nur noch die Komödie weiter. Nach dem letztjährigen Weihnachtsmärchen war uns also sehr schnell klar, dass im Sommer wieder ein lustiger Stoff auf unserem Programm stehen sollte.

Nun also sehen Sie eine „kriminelle Satire“, die uns von der ersten Leseprobe bis zu den Bühnenproben viel Spaß gemacht hat. Kriminell ist dabei nicht nur die Handlung, die immerhin vier Figuren das Leben kostet, es sind auch die „normalen“ Leute, die Bürger wie Du und ich, die im Straßencafe das Geschehen kommentieren.

Das ist Stammtischniveau von der satirischen Seite: Absurd, politisch unkorrekt und es könnte in jeder Klein- (oder Groß?)stadt so oder noch viel schlimmer passieren. Im Stücktext sind diese Szenen in pfälzischem Dialekt geschrieben. Niemand von uns ist „muttersprachlicher“ Pfälzer, wir haben uns trotzdem für diesen Dialekt entschieden, auch wenn wir wissen, dass wir ihn sicher nicht genau treffen. Das ist auch gar nicht wichtig: Der Dialekt schafft Atmosphäre und gleichzeitig eine gewisse Distanz. Er signalisiert Provinz und lässt manches netter klingen, als es gemeint ist.

Lehnen Sie sich also zurück und genießen Sie die Abenteuer von Detlev Detzel, dem Meisterdetektiv. Und sollte es Ihnen gefallen, so sagen Sie es bitte weiter: In der kommenden Woche, am 19. Und 20. Mai ist unserer Spürnase nämlich noch einmal im Einsatz. Im Stadttheater um 20 Uhr.
 
 

Norbert Franck
Detektiv Detlev Detzel
und
der Würger vom Woogbach
Eine kriminelle Satire aus der Provinz

Detlev Detzel, Privatdetektiv
Ulla Schlapp, seine Assistentin
Frauke Flink, Lokaljournalistin
Helen Schlapp, Mutter von Ulla
Olga Koitoska, Hotelgast
Joe van Osten, Masseur
Ebru Ötztürk, Putzfrau
Giovanni Calzone, Wirt
Senta Servus, Bedienung
Sissi und
Nadja, Animierdamen
Tamara und
Bruno, Mafiakiller
Samosa Issegal, Staatspräsident
Famosa Issegal, seine Frau
Außenminister
Mann mit Hut
Stimme von Muttilein
Stimmen vom Anrufbeantworter
Gäste im
Petra Lauweiler, Kommunalpolitikerin
Hermine Möckel, Frührentnerin
Heiner Möckel, Frührentner
Dorothea Reiter, alleinst. Dame
Brigitte Wichtig, Souffleuse

Regie
Bühnenbild
Kostüme
Ton
Video
Bühnenmeister
Beleuchtung

Thomas Uhr
Hanni Poguntke
Nicole Konejung
Inge Gellissen
Melita Kaulertz
Michael Schweiger
Julia van der Burgt
Franz Schroers
Shari van Treeck
Shari van Treeck
Gabriela Dylus
Daniela Krüll
Herribert Börnichen
Henning Hallmann
Melita Kaulertz
Ansgar van Treeck
Kevin Kribben
Annette Perschau
Jens D. Billerbeck
Stehcafe
Carmen Metje
Birgit Olligs
Reinhard Gellissen
Hiltrud Köhne
Kerstin Freund

Jens D. Billerbeck
WIR
WIR
Guido H. Bruck
Tom Kubik
Werner Schaaf
Dirk Muckelberg

Aufführungsrechte: Impuls Theater-Verlag, Planegg
Detektive...
Ein Detektiv (vom lateinischen detegere = entdecken, aufdecken) oder auch Privatdetektiv ist ein Privatermittler in Form einer Person, die im Rahmen der Beweiserhebung und/oder Beweisnothilfe durch Observationen, Recherchen, legendierte Befragungen und ähnliches Erkenntnisse und Informationen dokumentiert; insbesondere von gerichtlich verwertbarem Beweismaterial.

Deutsche Detektive genießen keinerlei Sonderrechte oder hoheitliche Befugnisse und haben auch keine staatliche Lizenz. Sie arbeiten mit den Jedermannsrechten, vor allem der Jedermann-Festnahme und sind normale Gewerbetreibende, welche gem. § 38 (1)2. Gewerbeordnung dem überwachungsbedürftigen Gewerbe (Vertrauensgewerbe) zuzuordnen sind. Die Berufsbezeichnung "Detektiv" ist als solche nicht geschützt.
In Deutschland ist die Ausbildung zum Detektiv bisher nicht geregelt, da das Berufsbildungsgesetz die Bezeichnung und somit den Beruf des Detektivs nicht kennt. In Deutschland arbeiten etwa 900 bis 1.000 Detektive.

Die IHK und andere Institute bieten allerdings Weiterbildungen an, die in Form von Wochenendseminaren, in einem Zeitraum von mehreren Monaten bis hin zu zwei Jahren, gehalten werden. Neben Seminaren, die nach erfolgreichem Abschluss zur Arbeit als Kaufhausdetektiv berechtigen, gibt es ebenfalls die Bezeichnung "Geprüfter Detektiv".

Beispiele für bekannte fiktive Detektive sind Sherlock Holmes, Philip Marlowe, Hercule Poirot, Miss Marple, Lord Peter Wimsey, Thomas Magnum, Josef Matula (Ein Fall für Zwei), Jim Rockford, Emil Tischbein (Emil und die Detektive), Kalle Blomquist, Die 5 Freunde, Remington Steele und Laura Hold (Remington Steele)…

Quelle: Wikipedia

…und natürlich Detlev Detzel!

Kritiken

Rheinische Post 18.5.2009

Westdeutsche Zeitung, Lokalteil Ratingen 15.5.2009

Fotos

 
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